Meine Geschichte

Hallo, mein Name ist Paul Misar. Ich wurde am 24.11.1964 in Wien an einem grauen Morgen, in eine bürgerliche Familie in einem Arbeiterbezirk geboren. Finanzielle Armut war in dieser Gegend der Normalzustand.

Aber ich hatte für mich beschlossen reich zu werden. Mit 16 wollte ich ein Verkäufer werden, ich dachte als guter Verkäufer kann ich am leichtesten der Armut entrinnen.

Ich lernte sehr schnell von guten Verkäufern und mit 23 Jahren war ich Verkaufsleiter in einem Großkonzern und zwei Jahre später Marketingleiter, der jüngste im ganzen Konzern, mit damals 167.000 Mitarbeitern weltweit.

Aber ich fühlte ich bin nicht der typische Konzernangestellte. Ich fand die Entscheidungswege im Großkonzern gelinde gesagt zu langsam und zu schwerfällig. Sehr schnell entschied ich mich für die Selbstständigkeit, weil ich sah, dass alle reichen Menschen, die ich kannte, Unternehmer waren.

Ich startete ganz klein mit 2 Mitarbeitern und baute innerhalb weniger Jahre ein großes Unternehmen mit einer Vielzahl von Mitarbeitern mit meinem Partner auf.

Meine Geschichte

Hallo, mein Name ist Paul Misar. Ich wurde am 24.11.1964 in Wien an einem grauen Morgen, in eine bürgerliche Familie in einem Arbeiterbezirk geboren. Finanzielle Armut war in dieser Gegend der Normalzustand.

Aber ich hatte für mich beschlossen reich zu werden. Mit 16 wollte ich ein Verkäufer werden, ich dachte als guter Verkäufer kann ich am leichtesten der Armut entrinnen.

Ich lernte sehr schnell von guten Verkäufern und mit 23 Jahren war ich Verkaufsleiter in einem Großkonzern und zwei Jahre später Marketingleiter, der jüngste im ganzen Konzern, mit damals 167.000 Mitarbeitern weltweit.

Aber ich fühlte ich bin nicht der typische Konzernangestellte. Ich fand die Entscheidungswege im Großkonzern gelinde gesagt zu langsam und zu schwerfällig. Sehr schnell entschied ich mich für die Selbstständigkeit, weil ich sah, dass alle reichen Menschen, die ich kannte, Unternehmer waren.

Ich startete ganz klein mit 2 Mitarbeitern und baute innerhalb weniger Jahre ein großes Unternehmen mit einer Vielzahl von Mitarbeitern mit meinem Partner auf.

Binnen weniger Jahre hatten wir eine kleine Firmengruppe die eine Vielzahl von Niederlassungen und Joint Ventures hatte u.a. in Budapest, in Belgrad, in Zagreb in Kiew und einigen anderen osteuropäischen Städten.

Ich arbeitete weiterhin hart, verdiente phasenweise auch viel Geld aber am Ende blieb nur wenig über, nachdem alle Mitarbeiter und die Steuern bezahlt waren.

Ich wollte dem Hamsterrad (diesmal dem Hamsterrad des klassischen Unternehmers) irgendwann entrinnen, um mein Leben freier zu gestalten.

Kommt Ihnen dieses Unternehmerhamsterrad bekannt vor? Selbst und ständig zu arbeiten. Manchmal verdienten meine Mitarbeiter, nach Abzug der Steuern, mehr als ich und das ärgerte mich irgendwie, obwohl ich morgens der erste in der Firma und abends der Letzte war.

Und dann kam der absolute „Supergau“. Sie erinnern sich sicher an die Situation, als am 11.9.2001 vier Flugzeugentführungen von Selbstmordattentätern welche die Welt in Ihren Grundfesten erschütterte.

Die nächsten Wochen waren hart, weil ich mein ganzes Erspartes im anschließendem Finanzcrash, welches ich vorwiegend in Aktien investiert hatte, verlor.

Ich hatte in der euphorischen Hausse-Phase Aktien gekauft, als selbst Lehrer Ihre Stellen gekündigt hatten um mit Aktien zu spekulieren und meine Putzfrau erstmals Aktien gekauft hatte. Das war jetzt alles Vergangenheit und mir war klar – mit Aktien wirst du so schnell nicht mehr reich werden.

Doch obwohl die Situation so aussichtslos schien und keiner wusste wie es weitergehen soll, habe ich damals für mich beschlossen, es muss anders werden.

Mir fielen die Worte von Christoph Lichtenberg ein, der sinngemäß sagte: „Ob die Dinge besser werden, wenn sie anders werden weiß ich nicht! Aber dass die Dinge anders werden müssen, wenn Sie besser werden sollen – das weiß ich!“

Mir war klar, wenn ich so weitermache, wird es mir irgendwann gehen so wie damals als Kind. Ich hatte Angst bald wieder arm zu sein.

Ich dachte bei mir in schlaflosen Nächten: „Ich werde nichts besitzen, vielleicht das bisschen was mir gehört auch noch verloren haben, weil alles den Berg runter geht.“

Morgens bin ich in meinem Doppelbett alleine aufgewacht, in welchem früher meine Partnerin geschlafen hatte, kein Vermögen, mein Sohn, den ich so liebte und der nicht bei mir wohnen durfte und mir blieben nur mehr als 1-2 Freunde.

Das war alles was ich hatte. Viele hatten sich in der Krise von mir abgewandt, inklusive vieler falscher Freunde. Ich verdiente phasenweise auch jetzt wieder viel Geld, aber am Ende blieb nur wenig über. Immer das gleiche Spiel.

Das Problem zu dem Zeitpunkt: Ich tausche meine Zeit noch immer gegen Geld. Meine Vermieter sowie Freunde tauschten hingegen nicht Zeit gegen Geld. Sie generierten monatlichen Cash-Flow und waren finanziell frei und ich half ihnen dabei mit meinen Mieten für Lagerhallen und Büros an den Firmenstandorten.

Ab da ging mir endlich ein Licht auf und mir wurde klar, es geht auch anders. Nur war ich total unerfahren und hatte kaum mehr erspartes Geld Meine Erkenntnis: Ich stellte fest, dass die Reichsten der Reichen nur so reich sind, weil sie bestimmte Dinge anders machen.

Ab da wollte ich von Immobilien Investoren-Champions lernen ihre Systeme zu modellieren und ihre Kochanleitungen für Geldmaschinen „nachkochen“.

Und ich suchte so lange bis ich auf meinen damaligen ersten Mentor traf, dann auf den zweiten. Ich lernte kleine Objekte, dann größere Immobilien, fast ohne Eigenkapital zu finanzieren. Aber es gab Rückschläge, nicht jeder Deal gelang.

Aber ich blieb einfach dran am eingeschlagenen Weg und saugte Wissen in mich auf durch Bücher und von meinem Mentor wie ein „Schwamm“. Zwei Jahre später generierte ich passiv monatlichen Cash-Flow von dem ich meine Kosten finanzieren konnte.

Ich merkte, wie viele falsche Glaubenssätze ich noch in mir trug und wie viele schwarze Schafe es da draußen gibt, die dich glauben ließen, sie hätten nie Krisen und sie würden alle ihre Immobilien mit 20-40 % Eigenkapital finanzieren.

Da ich kein Geld verlieren wollte, hörte ich nur auf meine Mentoren.

Sie hatten es schließlich geschafft und ich musste deren Erfolge nur modellieren und tun was sie mir empfohlen hatten. Mit der Zeit bin ich gewachsen und entwickelte Lagerimmobilien, ein Seniorenwohnheimprojekt, ein Objekt mit 16 Kleinwohnungen, Lagerhallen in Luxus Lofts.

Ein Fabrikareal mit über 26.000 m² Grundfläche, welches mir noch heute einen monatlichen Cashflow generiert. Und ich entwickelte mich immer weiter von Deal zu Deal wuchs ich bis ich von meinem passiven Einkommen sehr gut leben konnte.

Dazwischen liegen einige Jahre aber es hat funktioniert. Weil es immer funktioniert wenn du einen guten Mentor hast und dessen Reichtumskonzepte „nachkochst“ wie aus einem Kochbuch.

Ich wünsche Dir genau dieses Gefühl, eines Tages wenn Du all Deine Träume umgesetzt hast und finanzielle Freiheit mit Immobilien als Investor erlangt hast. Du bist nur mehr als ein kleines Stück davon entfernt. Weil jede große Reise beginnt bekanntlich mit dem ersten Schritt.

Ich lebe heute das Leben meiner Träume, ich bin heute mit einer wunderbaren Frau liiert, ich sehe meinen Sohn wann immer ich will, ich fahre tolle Autos, habe wunderbare privat genutzte Immobilien aber viel wichtiger Immobilien die mir über die Mieten passives Einkommen bringen und andere die mit „Fix und Flipp-Strategie mein Vermögen laufend vermehren“.

Privat lebe ich u.a. in einem schönen Penthouse im Wiener Stadtzentrum und abwechselnd in einer Luxusimmobilie auf Mallorca.

Und es macht mir Freude neben meinen Gewerbeimmobilien laufend neue Objekte zu suchen seien es Luxusimmobilien auf Mallorca oder ganz normale Renditeimmobilien in Deutschland, Österreich und anderen Ländern.

Warum ich dir dabei helfen werde erfolgreich zu werden

Vor über sechs Jahren bin ich durch einen schweren Autounfall mit meinem Aston Martin bei einem Sommergewitter auf deutscher Autobahn beinahe ums Leben gekommen.
Bis dahin hatte ich zwar mit Immobilien, im siebenstelligen Bereich schon gutes Geld verdient. Aber Geld alleine macht auch nicht glücklich, das wurde mir klar.
Und ich hatte bei allem Geld verdienen auch ein Versprechen vergessen, welches ich einige Jahre davor, als es mir noch schlecht ging und ich knapp vor der Pleite stand, abgegeben hatte.
Das Versprechen, dass wenn ich es noch einmal schaffen würde mich aus eigener Kraft und mit Unterstützung durch meine damaligen Mentoren nach oben zu katapultieren, dass ich dann später dieses Wissen selbst weiter geben werde an andere um deren Mentor zu werden.
An dieses Versprechen erinnerte ich mich nun im Krankenhaus und mir wurde klar, es war jetzt an der Zeit dieses Versprechen einzulösen.

In den kommenden Wochen konzentrierte ich mich darauf Geschäftsführer und Partner für einige meiner Firmen zu finden und mich dieser neuen Aufgabe zu widmen. Dann entwarf ich ein Seminar, wo ich all mein Wissen zum Thema Immobilieninvestment hineinpackte.

Die Teilnehmer des Seminars waren tatsächlich begeistert. Mein Ziel war und ist es jedoch, mit diesem Wissen zigtausende von Menschen zu erreichen und zu erfolgreichen Immobilieninvestoren auszubilden um ihnen finanzielle Freiheit zu ermöglichen.

Diesen Traum kann ich nun endlich umsetzen. Da es meine Leidenschaft ist, Menschen zu erfolgreichen Immobilieninvestoren zu machen, freut es mich, dich herzlich auf meiner Webseite begrüßen zu dürfen!

Hier gehts zum Seminar

Aus folgenden Formaten kennt man mich

Meine mEntoren und Ich

Brian Tracy mit mir in Wien

Tony Robbins mit mir in den USA

Sir Richard Branson mit mir in Deutschland

Robert und Kim Kiyosaki mit mir in Deutschland

T. Harv Eker mit mir in den USA

Jordan Belfort mit mir in England